
Mit der Spielzeit 2027/28 beginnt die Intendanz von Armin Petras und den beiden stellvertretenden Intendantinnen Franziska Benack und Frederike Krüger. Ein Schwerpunkt der neuen Leitung liegt auf Projekten und Produktionen, die die Stadt Bremen und ihre Bewohner:innen aktiv in die Theaterarbeit einbeziehen. Als Referent:in der künstlerischen Leitung und Produktionsleitung arbeiten Sie eng mit der künstlerischen Leitung des Hauses zusammen und sind als Vermittlungs- und Schnittstelle zwischen Künstler:innen, Gewerken sowie externen Partner:innen verantwortlich für stadtbezogene Veranstaltungen.
Ihre Aufgabenschwerpunkte sind:
Produktionsleitung:
Referent:in der Intendanz:
Wir freuen uns, wenn Sie folgende oder vergleichbare Qualifikationen und Eigenschaften mitbringen:
Wir bieten:
Die Einstellung erfolgt nach NV Bühne. Informationen über das Gehalt erhalten Sie während des Bewerbungsvorgangs. Die Einarbeitung findet nach Vereinbarung statt.
Wir möchten mit dieser Stellenausschreibung auch Quereinsteiger:innen ansprechen. Sollten Sie nicht über die genannten fachlichen Qualifikationen verfügen, jedoch das Gefühl haben, Sie bringen für diese Position geeignete Qualifikationen mit, freuen wir uns ebenfalls über Ihre Bewerbung.
Wir bieten Ihnen ein anspruchsvolles und spannendes Arbeitsumfeld in einem zentralen Kulturbetrieb der Stadt Bremen. Am Theater Bremen arbeiten Mitarbeiter:innen und Künstler:innen verschiedener Nationalitäten. Respekt und Toleranz haben in unserem Haus einen hohen Stellenwert. Das Haus ist derzeit nicht vollständig barrierefrei. Wir sind bemüht, dies zu verbessern und setzen uns für eine bedarfsgerechte Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes ein. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Darüber hinaus freuen wir uns über Bewerbungen von Personen aller Nationalitäten und mit einer eigenen und/oder familiären Einwanderungsgeschichte. Des Weiteren ist das Theater Bremen bestrebt, die Gleichstellung der Geschlechter zu realisieren.

Das Theater Bremen ist ein Stadttheater mit überregionaler Bedeutung. Es versteht sich als ein öffentlicher Ort ästhetischen und politischen Nachdenkens über Probleme, Risiken, Freiheiten und Glücksmomente moderner Großstadterfahrung.
Es umfasst vier Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Kinder- und Jugendtheater mit den vier Spielstätten Theater am Goetheplatz, Kleines Haus, Brauhaus und Brauhauskeller.
In jeder Spielzeit stehen mehr als 30 Premieren mit 600 Vorstellungen auf dem Programm, aber auch Konzerte und Partys.
In den Einführungen zu den Stücken, Publikumsgesprächen nach den Vorstellungen und Gesprächsreihen wird der direkte Dialog mit den Zuschauerinnen und Zuschauern gesucht.