
i22 ist über viele technologische Veränderungen hinweg gewachsen. Wir haben nie an einem festen Modell festgehalten. Stattdessen haben wir uns immer wieder neu angeschaut, was Unternehmen gerade wirklich brauchen.
Wir arbeiten selten auf der grünen Wiese. Unsere Projekte entstehen in gewachsenen Organisationen – mit bestehenden Systemen, Prozessen, Abhängigkeiten und Menschen, die damit arbeiten müssen. Genau darin liegt ein großer Teil unserer Arbeit: Wir blenden diese Komplexität nicht aus. Wir bauen Lösungen, die darin tatsächlich funktionieren.
Das gilt für unser gesamtes Portfolio: Im AI Content Studio bauen wir Content-Systeme, die Marken skalierbar und konsistent halten. In Agentic Commerce & Transaction entwickeln wir, wie Kund:innen und ihre Agenten künftig kaufen. In AI Assistance & Customer Service lösen wir Servicefälle automatisiert und messbar. In Agentic Knowledge & Learning machen wir Wissen für Teams nutzbar. In Agentic Transformation klären wir, welche Prozesse und Strukturen die Veränderung tragen müssen.
Technologien verändern sich dabei ständig. AI gehört heute selbstverständlich dazu und ist für uns kein separates Spielfeld: Sie erweitert, wie wir analysieren, entwickeln und betreiben. Entscheidungen, Kontext und Verantwortung bleiben menschlich.
Unser Anspruch an die Arbeit selbst hat sich dabei kaum verändert. Ein gutes Konzept reicht nicht, wenn es sich nicht umsetzen lässt. Ein Go-Live reicht nicht, wenn das System danach nicht trägt. Deshalb denken wir in drei Phasen:
Was du bei i22 konkret klärst, baust oder verantwortest, hängt von deiner Rolle und deiner Säule ab. Was gleich bleibt: Du arbeitest an einem echten Problem – mit Menschen, die unterschiedliche Perspektiven einbringen, mit Systemen, die bereits existieren, und mit der Verantwortung dafür, dass aus einer Idee etwas entsteht, das trägt.
Unsere Beständigkeit zeigt sich in einem Team, das bereit ist, immer wieder neu hinzusehen, zu hinterfragen und weiterzubauen.
Digitale Inhalte werden nicht mehr Stück für Stück von Hand gemacht. Marken, die im digitalen Ökosystem präsent sein wollen – auf Website, Shop, in Kampagnen und Service-Dialogen, zunehmend gelesen von AI-Agenten statt nur von Menschen – brauchen Content in einer Menge, Geschwindigkeit und Konsistenz, die manuelle Produktion nicht mehr liefert. Generative AI kann produzieren. Aber sie kann nur halten, was vorher präzise gestaltet wurde: eine Marke, die eine Maschine versteht, ein Design-System, das Interfaces liefert, und klare Regeln dafür, was live geht.
Deshalb bauen wir das AI Content Studio: die Maschine für Erzeugung und Publishing digitaler Inhalte – vom Markenfundament über die Content Engine bis zum laufenden Betrieb. Der Schwerpunkt liegt dort, wo wir seit fast 30 Jahren am stärksten sind: bei Websites und digitalen Kundenschnittstellen, die geschäftskritisch sind. Der Kunde besitzt die Maschine. Wir bauen sie, integrieren sie in seine Systemwelt und stehen für die Qualität des Ergebnisses ein. Dazu gehört ein Kreativbereich, der diesen Wandel selbst vollzieht: ein Team aus Copywriting, Konzeption, UX und UI, das heute exzellent für eine der größten deutschen Marken von Hand produziert.
Aus diesem Team wird das Team, das Systeme gestaltet, Maschinen kalibriert und Qualität verantwortet. Wir bauen den Bereich dafür auf und aus, mit neuen Rollen, die du selbst besetzt. Diese Rolle führt beides: das Angebot und die Menschen. Du berichtest direkt an die Geschäftsführung und bist Mitglied des Führungsteams.
Du klärst mit Marketingverantwortlichen, welches Content- und Experience-System ihr Geschäft braucht: was die Maschine produziert, was Menschen gestalten, wo Qualität entschieden wird. Du entwickelst das Angebot AI Content Studio weiter: Module, Leistungsschnitte, Preise pro Asset statt Stunden. Und du legst das Zielbild deines Bereichs fest: welche Rollen die Kreation der nächsten Jahre braucht und wie dein heutiges Team dort hineinwächst.
Du baust die Grundlagen, auf denen Maschinen produzieren dürfen: das Markenfundament, das Modelle, Styles und Terminologie kennt; Design-Systeme, aus denen Interfaces für Menschen und für AI-Agenten entstehen; die Qualitäts- und Freigaberegeln, die aus Markenurteil ausführbare Gates machen. Die technische Umsetzung der Content-Pipelines verantwortet eine neue Rolle, Lead Content Engineering, die du einstellst und führst. Sie baut dabei auf den Plattform-Standards unseres Technikbereichs auf. Deine ersten Beweisfälle entstehen im Bestandsgeschäft und an i22.de selbst.
Du verantwortest die Qualität in allem, was unsere Kreation liefert: Onlinekampagnen, Website-Design und -Optimierung, E-Commerce und Conversion. Das gilt auch, während sich der Bereich verändert. Mit den ersten produktiven Content-Maschinen kommt ihr Betrieb dazu: Qualität und Markentreue im laufenden Output, beim Kunden oder für ihn, bezahlt pro Asset statt pro Stunde. Du führst die Marke i22 in Bild und Sprache im laufenden Betrieb. Und du entwickelst 13 Menschen: mit Entwicklungszielen für jeden Einzelnen, neuen Rollen zuerst intern besetzt und Trennungen dort, wo sie ehrlich sind.
Du entscheidest über das Rollenbild und die Besetzung deines Bereichs, über Design-, Marken- und Qualitätsstandards und über das Zielbild deines Angebots. Die operative Tagessteuerung des Bestandsgeschäfts liegt bei einer Koordinationsrolle in deinem Team. Du verantwortest das Ergebnis, nicht das Trafficing. Mindestens ein Drittel deiner Zeit gehört dem Aufbau. Darauf achten wir im Führungsteam gemeinsam, weil das Dringende sonst das Wichtige frisst.
Plattform- und Architekturentscheidungen (die technischen Standards setzen die technische Leitung, mit dir am Tisch) und die Preis- und Portfoliologik über alle fünf Service Groups (Führungsteam, mit deiner Stimme).
Typische Wege in diese Rolle: Design- oder Experience-Führung aus einer Digitalagentur, Design-Consultancy oder einem markengetriebenen Digitalunternehmen. Klassische Kampagnen-Kreativdirektion ohne System- und Produktionstiefe passt nicht, auch nicht mit AI-Cases im Portfolio.
Das ist unsere Rolle. Wir stehen mit unserem Job Statement dafür ein.
Wenn du sie mit uns übernehmen willst, möchten wir deinen Blick darauf sehen: Warum diese Rolle? Welche Herausforderungen siehst du darin? Und was fällt dir an dieser Anzeige auf, das wir übersehen haben?
Zeig uns einen Fall, in dem du Gestaltung von Handarbeit in Systemarbeit überführt hast: ein Design-System, ein Markensystem, eine Content-Produktion, der auch ohne dich weiterlief.
Und in wenigen Sätzen: Woran erkennst du, ob eine Marke bereit ist, von einer Maschine produziert zu werden, und was ist daran schwer?
Schick uns gern deinen Lebenslauf, aber lies ihn uns im Professional Statement nicht noch einmal vor.
Bei i22 zählt, was du beitragen kannst und wie du arbeitest – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Behinderung, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung. Du musst nicht jeden Punkt einer Rolle bereits vollständig erfüllen. Wir unterscheiden bewusst zwischen Fähigkeiten, die für den Einstieg notwendig sind, und solchen, die im Kontext der Rolle aufgebaut werden können.
Bringst du den relevanten Kern mit und glaubst, dass du zu dem beschriebenen Problem etwas beitragen kannst? Dann möchten wir dein Professional Statement sehen.

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