
Mit Herz dabei?
Dann Hand aufs Herz - und jetzt bewerben!
Zur Verstärkung unseres Teams für die Herzchirurgische Intensivstation suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Als Spitzenzentrum zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen mit mehr als 2.800 Beschäftigten zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) als Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und enger Kooperationspartner der Universität Bielefeld zu den größten und modernsten Zentren seiner Art in Europa. Patientinnen und Patienten aller Altersstufen profitieren von interdisziplinärer Versorgung auf höchstem universitären Niveau.
In der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie des HDZ NRW werden jährlich über 3.800 Eingriffe am offenen Herzen und den herznahen Gefäßen durchgeführt. Wir sind deutschlandweit führend in den Bereichen Herzklappenoperationen, Herztransplantationen, Kunstherzimplantationen sowie Herzschrittmacher-/ ICD-Eingriffe. Das Institut für Anästhesiologie und Schmerztherapie des HDZ NRW ist ein spezialisiertes universitäres Zentrum für Herz-, Thorax- und Gefäßanästhesie und führt jährlich ca. 7.500 Narkosen durch. Das Spektrum umfasst alle Bereiche der modernen Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie sowie die interventionelle kathetergestützte Kardiologie/ Rhythmologie vom Neugeborenen bis zum hochbetagten Erwachsenen inklusive der postoperativen Betreuung in einer ERACS-Unit.
Im Rahmen eines interdisziplinären Weiterbildungskonzeptes zwischen dem Institut für Anästhesiologie und Schmerztherapie (Direktorin: Univ.-Prof. Dr. V. von Dossow) und der Klinik für Thorax und Kardiovaskularchirurgie (Direktor: Univ.-Prof. Dr. J. Gummert) kann sowohl die erforderliche „intensivmedizinische Weiterbildungszeit“ für die anästhesiologische Facharztausbildung als auch die Zusatzbezeichnung „anästhesiologische Intensivmedizin“ auf den herzchirurgischen Intensivstationen erworben werden. Optional ist auch anschließend der Erwerb der Zusatzbezeichnung „anästhesiologische Transplantationsmedizin“ möglich.
Auf den drei herzchirurgisch geleiteten Intensivstationen mit insgesamt 70 Betten kommt ein breites Spektrum der intensivmedizinischen Therapie von Hochrisikokollektiven der Herz- und Thoraxchirurgie incl. Herz- und Lungentransplantation, LVAD-Implantation, ARDS-Therapie sowie alle Formen der extrakorporalen Verfahren der Herz-Kreislaufunterstützung (ECMO, Impella etc.) zur Anwendung. Es werden neben dem erweiterten hämodynamischen Monitoring, differenzierte invasive und nicht-invasive Beatmungstherapie, Nierenersatz- und der Leberunterstützungstherapie zum Einsatz gebracht.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, unabhängig von kultureller und ethnischer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung, sowie geschlechtlicher Identität.
Für Ihre erste Kontaktaufnahme steht Ihnen die Institutsdirektorin, Frau Univ.-Prof. Dr. Vera von Dossow, unter der Tel.: +49 (0) 5731 97-1128 gerne zur Verfügung.
Personalabteilung des
Herz und Diabeteszentrums NRW

Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, mit 40.500 Patientinnen und Patienten pro Jahr, davon 14.300 in stationärer Behandlung, sowie 1.300 ambulanten Operationen zu den größten und modernsten Zentren seiner Art in Europa. Unter einem Dach arbeiten fünf Universitätskliniken und drei Universitäts-Institute seit mehr als 40 Jahren interdisziplinär zusammen. Das HDZ NRW ist seit 1989 Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum. Die Professorenschaft des HDZ NRW ist zusätzlich seit 2023 Mitglied der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld. Die Einrichtung ist bekannt als größtes Herztransplantationszentrum in Deutschland. Gesellschafter ist das Land Nordrhein-Westfalen.
Aktuell sind mehr als 2.800 Mitarbeitende, davon 1.600 Pflege- und Funktionskräfte, am HDZ NRW beschäftigt. Im Einklang mit moderner Hochleistungsmedizin und menschlicher Nähe wird im interdisziplinären Einvernehmen die bestmögliche Behandlung sichergestellt, die langfristig die bestmögliche Lebensqualität verspricht. Maßstäbe für die hohe Pflegequalität sind etablierte Standards aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie ein qualitätsorientiertes Aus-, Fort- und Weiterbildungskonzept.